Christina Auerswald

Jahrgang 1963, aufgewachsen in Sachsen-Anhalt, studierte Volkswirtschaft an der Martin-Luther-Universität Halle. Sie lebt in Remagen, ist verwitwet und hat zwei erwachsene Kinder. Ihre Begeisterung für Geschichte begann während ihres Studiums in Halle/Saale und hat sie seitdem nicht mehr losgelassen. Besonders liegt ihr das Miteinander der Nationen am Herzen, die Fragen von Heimat und Zuhause. Im historischen Geschehen entdeckt sie viele Parallelen zur Jetztzeit, aber auch unbekannte und unentdeckte Seiten.
Der Weinhändler hielt im Löffeln inne. Sein Mund stand offen, ein Tropfen hing an seiner Nase. "Die Beine von Fröschen?", fragte er entgeistert. Die Fliege umsummte ihn noch immer. Er nahm keine Notiz von ihr, nicht einmal, als sie sich auf seiner weißen Stirn niederließ und begann, sich die Beinchen zu putzen. Magdalene starrte das Insekt an. "Habt Ihr noch nie Frösche gegessen? Ich liebe Frösche".
aus: Das Wasser der Saale, 15. Kapitel, S. 245

Wie ich Schriftstellerin wurde

Eine Leidenschaft kann an den merkwürdigsten Orten entstehen. In meinem Fall passierte es mitten zwischen Verfall und Moder, Eile, Dunkelheit und Regen.
Ein aufgegebenes Archiv, das sich Stunden später in einen Haufen Beton unter einem Abrissbagger verwandelte, schenkte mir seinen letzten Schatz, Seidenband, um mehrere Papierbündel geschlungen. Das morsche Band löste sich auf. Vor meine Füße fiel das Papier, modrig riechend, die Schrift unleserlich.
Um lesen zu können, was dort stand, musste ich die alte Kanzleischrift lernen. Ich fand die Aufzeichnungen einer Frau namens Magdalene. Ihr Leben aus dem Papier zurückzugewinnen, wurde meine Leidenschaft. Für Magdalene bin ich Schriftstellerin geworden.

Veröffentlichungen

Buchcover Die Spezereienhändlerin

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Die Spezereienhändlerin
Buchcover Die Enkel des Alten Dessauers

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Die Enkel des Alten Dessauers

Ein paar Taler zu viel

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Ein paar Taler zu viel

Die Kinder des Alten Dessauers

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Die Kinder des Alten Dessauers
Die Ehe der Barbara Körner

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Die Ehe der Barbara Körner
Die Ehe der Barbara Körner – Hörbuch

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Die Ehe der Barbara Körner – Hörbuch

Die große Reise der Barbara Körner

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Die große Reise der Barbara Körner

Das Wasser der Saale

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Das Wasser der Saale

Das Blut der Anhaltiner

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Das Blut der Anhaltiner
Die Mission des Stefano Cavallari

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Der Fälscher von Ruysmaar

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Der Fälscher von Ruysmaar

Das Saturei-Medaillon

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Das Saturei-Medaillon

Magdalene und die Saaleweiber

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Magdalene und die Saaleweiber

Magdalenes Geheimnis

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Magdalenes Geheimnis

Zeitungsartikel
und Rezensionen

Mitteldeutsche Zeitung

Geschich­te knis­tert im Kri­mi
STADTHISTORIE Im Mit­tel­deut­schen Ver­lag ist der Roman „Mag­da­le­nes Geheim­nis” erschie­nen. Die Hand­lung rankt sich um Ereig­nis­se in Hal­le um 1690.
Artikel vom 5./6. Dezember 2015 von Anja Herold

Halle/MZ – Als Chris­ti­na Auers­wald vor vie­len Jah­ren an der Saa­le ent­lang Rich­tung Tro­tha lief, über­fiel sie der Gedan­ke und ließ sie fort­an nicht mehr los: „Ist das schön hier!“ Sie, die frisch zum Stu­di­um der Volks­wirt­schaft aus einer länd­li­chen Gegend bei Bit­ter­feld in die gro­ße, anony­me Stadt gekom­men war, in Neu­stadt im Stu­den­ten­wohn­heim leb­te und bis zu jenem Spa­zier­gang mit Hal­le hader­te, war end­lich ange­kom­men. Sie begann, die Stadt zu lie­ben. Und sich für ihre Geschich­te zu inter­es­sie­ren.

Beson­ders die Zeit des aus­ge­hen­den 17. Jahr­hun­derts hat­te es ihr ange­tan – eine Zeit des Umbruchs, eine span­nen­de Zeit. „Es wird immer gesagt, dass nach dem Drei­ßig­jäh­ri­gen Krieg lan­ge Zeit Flau­te herrsch­te und nichts pas­sier­te. Aber das stimmt nicht.“ Den Zuzug der Huge­not­ten führt Chris­ti­na Auers­wald als Bei­spiel an. Die Fran­zo­sen hät­ten damals zehn Pro­zent der Bevöl­ke­rung aus­ge­macht. Angst vor Über­frem­dung, vor mate­ri­el­lem Ver­lust und einer ande­ren Reli­gi­on als der eige­nen hät­ten die Ein­hei­mi­schen damals umge­trie­ben.

In die­ser Zeit nun, um 1690, hat Chris­ti­na Auers­wald ihren ers­ten, im Mit­tel­deut­schen Ver­lag erschie­nen Roman „Mag­da­le­nes Geheim­nis“ ange­sie­delt. Eine jun­ge Frau aus bür­ger­li­chem Milieu, Mag­da­le­ne, bekommt ein unehe­li­ches Kind. Lebt, liebt, lei­det und kämpft in und um Hal­le. Die Geschich­te ist eine Geschich­te, die aber – für Hal­len­ser vor allem – inter­es­sant wird durch die his­to­ri­schen und archi­tek­to­ni­schen Hin­ter­grün­de. Meh­re­re der im Roman spie­len­de Figu­ren haben hier gelebt: der Onkel der Mag­da­le­ne, Con­rad Bert­ram zum Bei­spiel, der Rats­meis­ter in Hal­le war und in der Gro­ßen Mär­ker­stra­ße 7 leb­te. Oder Jean Vimi­el­le, ein Pre­di­ger der fran­zö­si­schen Gemein­de von Hal­le, der in der Mag­da­le­nen­ka­pel­le begra­ben wur­de. Jean Michel Milié, genannt La Fleur, spielt eine Rol­le, der eine Rit­ter­aka­de­mie grün­de­te und im Haus Gro­ße Mär­ker­stra­ße 21⁄22 jun­gen Män­nern aus geho­be­nem Hau­se höfi­sche Bil­dung zukom­men ließ. Und auch die Stra­ßen, Häu­ser, Plät­ze, die Brü­cken und der Fluss: Der Roman spielt an Orten, die zum Teil heu­te noch exis­tie­ren, zum Teil aber nur noch auf alten Sti­chen und Kar­ten zu sehen sind. Klaus­tor und Trö­del tau­chen auf, die Ulrichs­kir­che und der Gra­se­weg. Auf dem Markt herrscht bun­tes Trei­ben, alle Bevöl­ke­rungs­schich­ten tref­fen dort auf­ein­an­der, und am mit­tel­al­ter­li­chen Melu­si­ne­brun­nen tref­fen sich die jun­gen Mäd­chen zum Klatsch.

Auch Mag­da­le­ne, die Haupt­fi­gur, muss es gege­ben haben. „Sie ist 1734 gestor­ben, soviel weiß ich“, sagt Chris­ti­na Auers­wald. Ansons­ten ist das Wis­sen über Mag­da­le­ne sehr lücken­haft, aber weni­ge Auf­zeich­nun­gen von ihr hat die Autorin vor Jah­ren gefun­den. Einen Sta­pel alter Blät­ter, Doku­men­te, Brief­fet­zen habe sie aus einem Papier­con­tai­ner eines Betrie­bes in der Nähe des Bahn­hofs geholt: „Wis­sen­schaft­lich nicht ver­wert­bar“, aber doch mit eini­gen Hin­wei­sen auf die Geschich­te er jun­gen Frau, sagt Chris­ti­na Auers­wald. Jah­re­lan­ge Recher­che und ihre Fan­ta­sie haben dann schließ­lich „Mag­da­le­nes Geheim­nis“ ent­ste­hen las­sen.

Das Buch, das auch Wet­tin zum Schau­platz hat, ist nur Teil einer umfang­rei­chen Rei­he, die als Manu­skript bereits vor­liegt. „Acht Bän­de sind es bis jetzt. Sie spie­len alle in die­ser Gegend – einer in Des­sau.“ Und alle haben his­to­risch ver­bürg­te Gescheh­nis­se zum Inhalt. Die soge­nann­ten extra­or­di­nä­ren Wei­ber – Frau­en mit reli­giö­sen Visio­nen – zum Bei­spiel. Oder der Lum­pen­schmug­gel, der sich an der Gren­ze zwi­schen Bran­den­burg und Sach­sen abspiel­te.

Chris­ti­na Auers­wald lebt inzwi­schen in Bonn und ist lei­ten­de Ange­stell­te in einem gro­ßen Unter­neh­men. Aber Hal­le hat sie bis heu­te nicht los­ge­las­sen.

www.mz-web.de

Blitz – das Stadtmagazin

Alte Geheimnisse

Kurz vor dem Fest ver­öf­fent­licht der Mit­tel­deut­sche Ver­lag einen Roman von Chris­ti­na Auers­wald, der Euch in das Hal­le von 1690 ent­führt. In „Mag­da­le­nes Geheim­nis” (14,95 Euro) geht es zum einen um den fran­zö­si­schen Ein­wan­de­rer Jean de Morin, der für den Mord an sei­ner Frau gehängt wer­den soll.

Zum ande­ren geht es um die 17jährige Hal­len­se­rin Mag­da­le­ne, die ein unehe­li­ches Kind erwar­tet. Aus die­sem Grund soll sie schnell mit dem ihr frem­den, alten Spe­ze­rei­en­händ­ler Georg Rehnikel ver­mählt wer­den. So will es ihr Vor­mund, der Jurist Con­rad Bert­ram, der auch in den Pro­zess gegen den Fran­zo­sen ver­wi­ckelt ist. Mag­da­le­ne will ver­hin­dern, dass man die­sen hängt, doch die Zeit wird knapp, denn die Ter­mi­ne für Hin­rich­tung und Hoch­zeit lie­gen nah bei­ein­an­der.

Mag­da­le­nes Schick­sal wird Euch bis zur letz­ten Sei­te in sei­nen Bann zie­hen. Die Autorin, in Bit­ter­feld gebo­ren, leb­te vie­le Jah­re in Hal­le und Lands­berg. Grund­la­ge für ihr über­zeu­gen­des Sit­ten­ge­mäl­de mit viel Lokal­ko­lo­rit ist ein sen­sa­tio­nel­ler Fund alter Doku­men­te, hand­schrift­li­cher Noti­zen und Kanz­leischrif­ten.

Arti­kel auf: www.blitz-world.de/halle/hal-gast.htm

Rhein-Lahn-Zeitung

Chris­ti­na Auers­wald stellt ihren Roman vor – Hand­lung spielt Ende des 17. Jahr­hun­derts
Rhein-Lahn-Zeitung, erschienen am 24. Januar 2017, Autor: Karl-Heinz Wolter

Weinähr. Die Atmo­sphä­re eines anhei­meln­den Hau­ses mit freund­li­cher Gast­lich­keit umfängt die Besu­cher des Arn­stei­ner Hofes in Weinähr, nach­dem sie des­sen Wein­stu­be betre­ten haben. Die Buch­au­torin Chris­ti­na Auers­wald aus Rema­gen wird an die­sem Nach­mit­tag aus ihrem his­to­ri­schen Roman „Mag­da­le­nes Geheim­nis“ lesen.

Ein blau­es Woll­kleid hat sie ange­zo­gen, gedie­gen und so geschnit­ten, wie es im 17. Jahr­hun­dert die Art war, sich zu klei­den. Denn der Roman spielt um 1690. So bekom­men die Zuhö­rer einen ers­ten Ein­druck von die­ser Zeit. Bals wird es deut­lich, dass die Autorin sorg­fäl­tig recher­chiert hat, indem sie in vie­len alten Urkun­den, Tage­bü­chern und Beschrei­bun­gen der Stadt Hal­le an der Saa­le gegra­ben hat. Dort han­delt der Roman. Einen sehr ver­ein­fach­ten Ein­stieg in die Geschich­te bie­tet schon der Klap­pen­text. Der ers­te Satz und dann das ers­te Kapi­tel zie­hen die Leser in den Erzähl­strom und las­sen sie wei­ter­le­sen und nicht so schnell wie­der auf­hö­ren, denn die Geschich­te hat hohe erzäh­le­ri­sche Inten­si­tät und Qua­li­tät.

Und sie ist über­wie­gend authen­tisch, beruht auf tat­säch­li­chen Ereig­nis­sen und han­delt von Per­so­nen, die wirk­lich gelebt haben. Es geht um den Mör­der Morin, der gehenkt wer­den soll. Nur die Bür­ge­rin Mag­da­le­ne will den Fran­zo­sen, von dem sie ein unehe­li­ches Kind hat, nicht am Gal­gen sehen. Wie es dazu gekom­men ist, wie sich die kon­flikt­haf­te Geschich­te ent­wi­ckelt und wie sie endet, sei hier nicht ver­ra­ten, aber immer­hin so viel, dass sie span­nend ist und ein Licht auf die­se Zeit mit ihren Wer­ten, Ver­hal­tens­wei­sen, Regeln und sozia­len Nor­men wirft.

„Ich will Men­schen beschrei­ben: ihre Cha­rak­te­re, Per­sön­lich­keits­zü­ge und was sie zum Han­deln in einer bestimm­ten Situa­ti­on antreibt und sie in Kon­flik­ten ent­schei­den lässt“, sagt die Autorin. „Die Pro­ble­me der Men­schen frü­her waren den heu­ti­gen ähn­lich. Wenn man sie erken­nen und beschrei­ben will, braucht es Rei­fe, also Lebens­er­fah­rung und die Fähig­keit, sich in ande­re hin­ein­zu­den­ken, auch Wis­sen über sich sel­ber und dabei die Bereit­schaft, über das eige­ne Selbst­bild nach­zu­den­ken.“

Eine wei­te­re Mög­lich­keit, sich der Zeit um 1700 anzu­nä­hern, offe­riert die Wir­tin des Arn­stei­ner Hofes. Selbst­ver­ständ­lich ste­hen pas­send zur Lesung auf der Geträn­ke­kar­te die bekann­ten Lahn-Weine, aber auch Hypo­cras, ein Gewürz­wein mit Anis,Zimt, Ing­wer, Honig und Kar­da­mom. Außer­dem bie­tet sie Spei­sen an, die sie nach den dama­li­gen Rezep­ten gekocht hat. Auch die Gewür­ze stim­men dabei. Eine beson­de­re Köst­lich­keit ist ein Nuss­pud­ding aus dem 17. Jahr­hun­dert mit Honig, des­sen Ver­lo­ckung kei­ner der Gäs­te wider­steht.

Viel­leicht eben­so bedeut­sam wie das Lite­ra­ri­sche und das Kuli­na­ri­sche ist an die­sem Nach­mit­tag das Gespräch der Gäs­te mit der Autorin mit gefä­cher­ten The­men, bei dem es um die Zeit nach der Refor­ma­ti­on und die Gegen­re­for­ma­ti­on, um Fami­lie und Kin­der, das sozia­le Gefü­ge und die For­men sozia­ler Kon­trol­le, um Lebens­er­war­tung und die Rol­le der Frau geht. Mit­hin: Der Roman ist ein sehr anre­gen­des und span­nen­des Buch für den win­ter­li­chen Lese­abend auf der Couch.

Chris­ti­na Auers­walds Roman „Mag­da­le­nes Geheim­nis“ ist im Mit­tel­deut­schen Ver­lag in Hal­le erschie­nen.

Remagener Nachrichten

Span­nen­de Lesung im Evan­ge­li­schen Gemein­de­haus
Mit Christina Auerswald auf Zeitreise

Rema­gen. Im his­to­ri­schen Gewand stell­te am 15. März die Rema­ge­ner Autorin Chris­ti­na Auers­wald ihren his­to­ri­schen Roman „Mag­da­le­ne und die Saaleweiber“ im Evan­ge­li­schen Gemein­de­haus vor.

Sie nahm die zahl­rei­chen Zuhö­rer mit auf eine Zeit­rei­se ins Jahr 1693, nach Hal­le an der Saa­le, wo es Gra­ben­kämp­fe gibt zwi­schen den aus Frank­reich zuge­wan­der­ten Huge­not­ten und den ein­hei­mi­schen Luthe­ra­nern.

Die 21-jährige Mag­da­le­ne hat den 26 Jah­re älte­ren Spe­ze­rei­en­händ­ler Meis­ter Georg Rehnikel gehei­ra­tet und in einem Gespräch mit ihrer bes­ten Freun­din Isa­beau berich­tet sie ihr, dass es eine Ver­nunft­ehe war. Unge­wollt schwan­ger hat­te sie mit die­ser Hoch­zeit die Mög­lich­keit, die Schan­de zu ver­ber­gen. Für ihren Mann bot sich mit der Ehe die Mög­lich­keit, end­lich einen Sohn zu prä­sen­tie­ren.

Über ihren Mann kur­sie­ren in der mit­tel­deut­schen Stadt Gerüch­te, dass er mal eine Magd geschwän­gert und das Kind umge­bracht haben soll. Mag­da­le­ne will die­sen Gerüch­ten zunächst kei­nen Glau­ben schen­ken, jedoch benimmt sich die Alt­magd Else, die schon so vie­le Jah­re den Haus­halt für ihren Mann führt, immer merk­wür­di­ger und auf­müp­fi­ger. Else beginnt, dem rest­li­chen Per­so­nal Geschich­ten über die ver­hex­ten Saaleweiber zu erzäh­len, die zu erken­nen sind an einem Amu­lett, das auch Mag­da­le­ne trägt.

Lei­der war die Zeit­rei­se für die Zuhö­rer im Gemein­de­haus hier zu Ende. Und dabei hät­ten sie doch so gern gewusst, wie die Geschich­te wei­ter­geht.

Vie­le nutz­ten daher die Gele­gen­heit, das Buch am von Hauf­fes Buch­sa­lon vor­be­rei­te­ten Bücher­tisch zu kau­fen und von der Autorin signie­ren zu las­sen, um es zu Hau­se gemüt­lich zu Ende zu lesen.

Der Abend klang in gemüt­li­cher Run­de mit inter­es­san­ten Gesprä­chen mit der Autorin aus. Das Büche­rei­team, das immer wie­der für schö­ne Ver­an­stal­tun­gen im Evan­ge­li­schen Gemein­de­haus in Rema­gen sorgt, trug auch mit fei­nen Häpp­chen zum Gelin­gen des lite­ra­ri­schen Abends bei.

Leserzuschriften

“Eine Leserin” am 22.7.2020:

Das Buch “Ein paar Taler zuviel” entführt in die Zeit August des Starken nach Dresden. Die Autorin versteht es, einen Spannungsbogen aufzubauen und den Leser in das Geschehen einzubeziehen. Die bildhafte  Sprache, die schicksalhaften Wendungen im Leben der Protagonisten ließen mich  bis zum Schluss nicht los. Gelungen ist der geschichtliche Beleg im Anhang. Ich vergebe eine Top Note.

 

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